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Vorbereitungen für Pflegeeinrichtung in Friedrichsfehn

In diesem Jahr beginnen die Bauarbeiten für die neue Pflegeeinrichtung für 58 Senioren in Friedrichsfehn. Die Fertigstellung wird Mitte 2012 erfolgen. Die Residenz-Gruppe Bremen investiert rund 4 Millionen Euro in das Projekt.

zurücke zur vorherigen Seite   |   Artikel am 28. Januar 2011 eingegeben

Die Residenz-Gruppe Bremen wird unter der Projektleitung von Gudjon Geirsson von der Residenz Baugesellschaft mbH eine neue Pflegeeinrichtung für 58 Senioren in Friedrichsfehn (Landkreis Ammerland) erstellen. Das dreigeschossige Gebäude, das Mitte 2012 eröffnen soll, stellt nur Einzelzimmer zur Verfügung. „Die Bedürfnisse der Senioren von heute sind anspruchsvoller als noch vor 20 Jahren", erklärt Udo Lettermann, Geschäftsführer der Senioren Wohnpark Weser GmbH, die als Tochterunternehmen der Residenz-Gruppe Bremen das Seniorenzentrum betreiben wird. Während damals noch viele Doppelzimmer in Senioreneinrichtungen Einzug erhielten, legen Pflegebedürftige heute sehr viel Wert auf ihre Privatsphäre „Unsere Einzelzimmer sind teilweise 30 Quadratmeter groß", unterstreicht Lettermann mit dem Hinweis, dass die Mindestbauverordnung lediglich etwa die Hälfte vorschreibt.

Der Komfort macht sich auch an anderer Stelle bemerkbar: Die Bewohner des Obergeschosses können im Sommer die Vorteile der großzügig gestalteten, umlaufenden Dachterrasse nutzen. Zudem haben Eheleute die Möglichkeit, auch bei Pflegebedürftigkeit weiterhin zusammenzuwohnen. Mit einem Vorflur, einem Bad mit zwei Waschenbecken sowie zwei Räumen, die als Wohn- und Schlafzimmer genutzt werden können, bieten die Pflegeappartements genügend Komfort für ein Ehepaar.

In den Gemeinschaftsräumen mit Wohnküche in jeder Etage können Veranstaltungen und Aktivitäten stattfinden. Die gemütliche Cafeteria im Haus lädt zu einem Treffen mit Angehörigen und Freunden bei Kaffee und Kuchen ein. Wer ein Familienfest in privater Atmosphäre feiern möchte, bekommt dazu im Geburtstagszimmer die Möglichkeit. Zudem kann bei Bedarf ein spezieller Bereich für demenziell veränderte Senioren eingerichtet werden. Dabei ist es für die beiden Geschäftsführer Frank Markus und Udo Lettermann wichtig, dass immer der Mensch im Mittelpunkt steht. Zeitungsrunde, Gesellschaftsspiele, Sitzgymnastik, Singkreis, Bowling auf der Wii-Konsole und Gedächtnistraining stehen dort regelmäßig auf der Tagesordnung. Diese Angebote können, aber müssen nicht von den Bewohnern wahrgenommen werden. „Unsere Bewohner entscheiden, was sie möchten - wie Zuhause eben", so Lettermann. Um diesen Charakter deutlich zu unterstreichen, ist es in allen Häusern der Senioren Wohnpark Weser GmbH erlaubt, nach Absprache sein Haustier mitzubringen.

Abwechslung, sinnvolle und alltagsnahe Beschäftigungen sowie eine liebevolle Begleitung der Bewohner hat sich das Unternehmen auf die Fahnen geschrieben. Großzügige Wohnküchen auf allen Etagen bieten gemeinsame Aktivitäten wie Kochen und Backen. Therapeutische Angebote mit Gymnastik und Gedächtnistraining finden regelmäßig im Therapieraum statt. Je nach Befinden bekommen die Bewohner eigene Verantwortungsbereiche, wie zum Beispiel die Bestückung von Blumenvasen und die Postverteilung. „Die Bewohner werden ihr neues Zuhause als harmonisch gestaltetes lichtdurchlässiges Haus mit viel Atmosphäre erleben", sagt Lettermann. „Für uns ist es ein Selbstverständnis, Bewohner nicht in einem ‚Heim' zu verwahren", macht er deutlich. „Dieses Wort gibt es in dem Sprachschatz unserer Mitarbeiter nicht."

Bürgermeisterin Petra Lausch sagte im Rahmen der Pressekonferenz, dass sich viele Anbieter von Pflegeeinrichtungen bei der Gemeinde gemeldet hätten, um das attraktive Grundstück in „Sahne-Lage" zu bebauen. Dabei habe nur die Residenz-Gruppe Bremen mit ihrem Konzept überzeugt.

Foto (v.l.): Gemeindekämmerer Rolf Torkel, Bürgermeisterin Petra Lausch, Geschäftsführer der Senioren Wohnpark Weser GmbH, Udo Lettermann, und Gudjon Geirsson, Projektleiter der Residenz Baugesellschaft

 

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