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Rolf Specht nahm auf "Bremer Sessel" Platz

zurück zur vorherigen Seite   |   Artikel am 02. September 2010 eingegeben

Vor gut 60 Gästen hat Rolf Specht gestern Abend auf dem „Bremer Sessel" Platz genommen und folgte damit einer Einladung des kaufmännischen Vereins in Bremen „Union von 1801". Anderthalb Stunden lang sprach der geschäftsführende Gesellschafter der Residenz-Gruppe Bremen in der DKV-Residenz (die nicht zum Unternehmen gehört, der man aber freundschaftlich verbunden ist) über seine Karriere und sein Leben. Wie es dazu käme, als Sohn eines Landwirts zunächst den Beruf des Postbeamten auszuüben, um den so sicheren Beamtenstatus anschließend aufzugeben und sich im Bereich der Altenpflege selbstständig zu machen, wollte Interviewpartnerin Frauke Fischer vom Weser-Kurier zum Beispiel wissen. Weitere Fragen zu seinem Erfolgsrezept, der Unternehmensphilosophie, Probleme und Expansionsfelder in der Altenpflege, die neue Reha-Klinik in Bremen und die Zukunft des Unternehmens beantwortetet der 58-Jährige wie gewohnt mit viel Charme und Witz, sodass die Besucher die ganze Zeit über seinen Ausführungen gebannt lauschten. Am Ende des Gesprächs lud die „Union"-Geschäftsführerin Angelika Metje zum kommunikativen Ausklang bei Getränken und Suppe ein.